Auf der Erde gibt es viele verschiedene Düfte, von denen einige sehr angenehm riechen, andere dagegen werden als unangenehm empfunden. Dabei ist die Wahrnehmung nicht nur von dem Duft selbst abhängig, sondern auch von der Person, da jeder Mensch Gerüche unterschiedlich wahrnimmt. Dabei ist aber fest zuhalten, dass laut Definition ein Duft ein wohlriechenden Geruch ist.
Düfte des Alltags
Im Alltag sind wir ständig von den unterschiedliches Gerüchen umgeben. Im Laufe des Lebens wird man von vielen Düften begleitet und mit vielen verbindet man schöne aber auch weniger schöne Erlebnisse. Der Duft von frisch gebackenen Kuchen oder Weihnachtsplätzchen werden mit vielen mit positiven Erinnerungen verbunden, wie zum Beispiel ein besonders schöner Geburtstag oder ein sehr harmonisches Weihnachtsfest. Doch neben diesen sehr natürlichen Düften, schmücken viele Menschen ihren Körper auch mit zusätzlichen Düften, natürliche wie auch künstlich hergestellte Düfte.
Künstliche Düfte
Ein Deodorant zur Überdeckung des eigenen Körpergeruch nutzen die Meisten. Und will Mann oder Frau jemand anderem besonders gut gefallen, wird häufig noch ein Parfum zusätzlich aufgelegt. Diese Düfte beeinflussen sehr stark die Gefühle für die andere Person, den häufig entscheidet der Körpergeruch oder besser der Duft einer Person über Sympathie und Antipathie. Aus diesem Grund greifen heute immer mehr Menschen zu künstlichen Hilfsmitteln, dabei ist hauptsächlich der eigene Körpergeruch ausschlaggebend. Darum riechen Verliebte zum Beispiel an der Kleidung des Geliebten, wenn dieses einmal einige Zeit nicht da ist Auch wenn der Duft an der Kleidung nicht mehr so intensiv ist, erinnert der Duft trotzdem sehr stark an die geliebte Person. Düfte beteiligen sich also auch aktiv an unserem Liebesleben.